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Zum Film „Von Sibirien nach Japan“

„Klaus Scherer brilliert als Reisereporter“
Der Tagesspiegel, Berlin

„Wenn so einer so eine Reise tut, dann muss er was erzählen können. Kann er auch. Einfache Geschichten von einfachen Menschen in abgeschiedenen Gegenden, von guten Geistern verlassen. Vulkane und Krater, Steppen und Nebelmeere, verfallene Dörfer und riesige Wälder erzeugen Bilder von ferner Schönheit und fremder Trostlosigkeit. Scherer meidet die jeweiligen Machthaber vor Ort, spricht stattdessen mit denen, die sich in diesem Leben eingerichtet haben, weil sie wissen, dass es ein anderes Leben, ein besseres zumal, für sie nie geben wird. Er zeigt sie in ihrer Einsamkeit und in ihren Familien, lauernd auf der Jagd, tanzend auf ihren Festen. Filmt Tiere, die dieses Leben mit ihnen teilen, falls sie nicht gerade geröstet oder ausgeweidet werden. Klaus Scherer nervt dabei nicht in dem bei zu vielen Dokumentationen üblichen Alarm-deutsch, er erzählt nur, was er gesehen hat und ist auf diese, optisch bestens untermauerte Art seinen Vorgängern nahe, die vor vielen Jahrhunderten, als es noch keine laufenden Bilder gab, durch die Welt zogen und staunenden Dörflern von Drachen, Abenteurern und fremden Völkern berichteten.“
Süddeutsche Zeitung, Michael Jürgs

„Jede Aufnahme ein Genuss.“
russland.ru

„Es ist Scherers dritte große Reisereportage – und seine schönste. Er gehört zu einer neuen Generation von Reisereportern. Er tappt nicht in die Selbtvewirklichungsfalle seiner älteren Kollegen. Scherer befragt den Fischer in Kamtschatka, die Rentiernomaden, die Tanzgruppe nicht nur, er beobachtet sie auch und gibt ihnen Zeit. Er geht mit, wenn sie Bären jagen oder Fische fangen, und lässt sie ihre Geschichte erzählen.“
Tagesspiegel, Berlin, Carolin Jenkner

„Ein ideales Einsatzgebiet für den Grimme-Preis-gekrönten Reporter, der seit seinem Tagebuch aus Nordkorea als Spezialist für Verbotenes gilt.“
TV Spielfilm, Heiko Schulze

„Eine fesselnde Dokumentation. Toll, was dieses Team festgehalten hat, toll, dass die ARD dies auch in digitaler Form tat.“
powermetal.de, Björn Backes

„Der Geograph und Familiensoziologe, der unter anderem die Reisereportagen „Auf der Datumsgrenze durch die Südsee“ und „Auf dem Polarkreis unterwegs“ gedreht und zu Büchern verarbeitet hat, pflegt den Anspruch, sich für die Menschen unterwegs zu interessieren und sie nicht zu benutzen.“
Weserkurier, Bremen, Ingo Hartel

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