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Zum Buch „Auf dem Polarkreis unterwegs“

„Scherer bleibt nicht stiller Beobachter, noch verfällt er in Nostalgie. Statt dessen erzählt er auf kurzweilige Art von einer Reise, die dem Leser das wahre Gesicht der arktischen Länder zeigt.“
FineArtReisen

„Ein Reisetagebuch, das kluge, behutsame Einblicke in eine fremde Welt gewährt.“
TV Spielfilm

„Über die lebendig erzählten Begegnungen hinaus gelingt es Klaus Scherer meisterhaft, historische, politische und ökologische Entwicklungen zu beleuchten, die das Leben der Menschen am Polarkreis wie im Zeitraffer verändern. Scherer bleibt dabei nicht stiller Beobachter, noch verfällt er in Nostalgie. Stattdessen erzählt er auf kurzweilige Art von einer Reise, die dem Leser das wahre Gesicht der arktischen Länder zeigt.“
Literatur-Report

„Immer mit Humor, stets authentisch, aber nie herablassend beschreibt Scherer die fremden Kulturen und ihre Menschen. Er nimmt die Leser auf eine Reise, die ihresgleichen sucht.“
Westfälischer Anzeiger

„Fremde Welten kennen lernen, die seit Jahrtausenden mit der Natur in Einklang leben – das können Sie mit den Berichten von Klaus Scherer auf eindrucksvolle Weise.“
Extra am Sonntag, Salzgitter

„Unbedingt lesenswert!“
Calluna

„Auch dieses Buch strotzt von Farbigkeit und Vielfalt, journalistisch hervorragend recherchierten Themen und einer spannenden, plastischen ‚Schreibe’, mit der Scherer nicht nur die Einzigartigkeit und Vielfalt der Welt am Polarkreis schildert, sondern auch die Gefahren für das Überleben der Eskimos und Indianer durch Umweltzerstörung und Globalisierung. Lesenswert.“
Buchprofile, Günter Bielemeier

„Polarkreis für Abenteurer - 40 Tage durch Alaska, Kanada und Grönland am Polarkreis entlang. Fernsehmann Klaus Scherer hat nicht nur gefilmt, sondern auch einen Reisebericht ohne nostalgische Klischees verfasst, abgerundet mit historischen, politischen und ökologischen Fakten. Scherer verbringt viel Zeit mit den Inuit, schildert die Folgen des Klimawandels und genießt vor allem großartige Naturkulissen: tanzende Polarlichter, Kanufahrten oder von der Goldgräberstadt Dawson City aus auf dem Highway Richtung Norden. Der Journalist lernt eine altgediente Postfliegerin in Alaska kennen, besucht einen Enkel des Polarforschers Amundsen und auch den „Artic Elvis“. Ein kurzweilig geschilderter Streifzug mit dennoch erstaunlichem Tiefgang.“
Der Tagesspiegel

„Faszinierend!“
Abendzeitung München

„Ein Panoptikum großartiger Bilderwelten.“
Weser-Kurier Bremen

„Scherer präsentiert nicht nur eine Zeitreise zwischen Dauersonne und Polarnacht. Der Zuschauer erfährt ebenso, welche Auswirkungen der Klimawandel auf das Leben der Inuit hat und wie sich deren Alltagswelt zeitraffergleich verändert.“
Hamburger Abendblatt

„Wie ein freundlicher Gast aus einer anderen Welt kehrte Scherer für seine Reportage an außergewöhnlichen Orten bei außergewöhnlichen Menschen ein. Scherer kann es – und er macht etwas daraus. Wie ein
dokumentarischer Erzähler dringt er in eine uns fremde, von der Globalisierung aber nicht unverschont gebliebene Welt. Die Menschen sind Wegbegleiter. Eine stimmige und spannende Art, dem Zuschauer Land und Leute näher zu bringen.“
Rainer Tittelbach, Bonner General-Anzeiger

„Scherer bringt dem Zuschauer einen fernen Alltag nah.“
Michael Scholten, TV Spielfilm

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