>> KlausScherer.com | Pressestimmen

Der Bus, der Mob und das Dorf:
Letzte Ausfahrt Clausnitz

„Scherer und Migut zeichnen ein differenziertes Bild“
René Martens, Stuttgarter Zeitung

„Sehr gute Dokumentation“
Cornelius Pollmer, Süddeutsche Zeitung

„Brillant“
Neue Osnabrücker Zeitung/noz.de

„Differenziert“
Thomas Gehringer, Der Tagesspiegel

„Unaufgeregt und ausführlich“
Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Gelungen“
Chemnitzer Freie Presse

„Erschreckendes und Erstaunliches“
ZEIT Online

„Differenziertes Porträt des Dorfes“
Timo Lehmann, Frankfurter Rundschau Online

„Ein unaufgeregter, um Fairness bemühter Film“
Alexander Jürgs, WELT Online

„Klaus Scherer schaut in einer Reportage in Sachsen nach dem Rechten“
Heiko Schulze, TV Spielfilm

„Eine behutsame Bestandsaufnahme vom Jahr danach und eine offenbar bitter nötige Aufforderung zu Zivilcourage, überall in Deutschland.“
Andreas Lueg, MDR artour

Alles Lüge oder was?
Wenn Nachrichten zu Waffen werden

„Scherer zeigt diese Bilder, wie sie bearbeitet wurden und wie sie als Fälschungen erkannt werden. Ein spannender Blick in die unsichere neue Medienwelt und ein Lob auf sauberen Journalismus als einen der wenigen wirksamen Filter im Kampf gegen Propaganda und Fälschungen.“
Nicolas Freund, Süddeutsche Zeitung

„Grimme-Preisträger Klaus Scherer enthüllt: Immer mehr Bilder (…) sind manipuliert. In HÖRZU verrät er, wie Fotos und Filme gefälscht werden, wer das tut und warum.“
Hörzu

„Nichts als die Wahrheit. Die ARD zeigt, wie Information im Netz zur Waffe wird.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

„NDR-Reporter Klaus Scherer stellt die Frage nach Fluch oder Segen der wachsenden Bilderflut“
Hamburger Abendblatt

Nagasaki: Warum fiel die zweite Bombe?

„Klaus Scherer, der lange in Japan und den USA als Korrespondent lebte, hat mit dieser Dokumentation Licht in ein düsteres und zu wenig beachtetes Kapitel der Geschichte geworfen.“
Volker Behrens, Hamburger Abendblatt, 03.08.2015

„In der Dokumentation gelingt Scherer ein Coup.“
Oliver Jungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.08.2015

„Anschaulicher als mancher Oscar-gekrönte Spielfilm.“
Patrick Illinger, Süddeutsche Zeitung, 03.08.2015

„Scherer findet die richtigen Balance zwischen emotionalen Passagen und harten, um nicht zu sagen: brutalen Fakten.“
René Mertens, Zeit Online, 03.08.2015

Zeit Online
Medienkorrespondenz
Stuttgarter Zeitung

Nagasaki: Der Mythos der entscheidenden Bombe

„Ein aufrüttelndes und bewegendes Buch, das unsere Sicht auf die amerikanischen Atombombenabwürfe verändern wird.“
Wolfgang Blieffert, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 01.08.2015

„Die überlebenden Opfer zu Wort kommen lassen, ihnen nochmals Sprache und Würde zu geben, ist ein großes Thema in Scherers brillantem Buch. Das noch wichtigere Thema ist aber die Dekonstruktion eines Mythos: der Legende, die beiden Bomben seien notwendig gewesen, um den Zweiten Weltkrieg zu beenden.“
Martin Muno, Deutsche Welle

„Blendend geschrieben“
ekz (Einkaufszentrale für Bibliotheken)

„Ergreifend“
Barbara Geschwinde, WDR 5, 03.08.2015

Deutsche Welle

Im Visier der Hacker: Wie gefährlich wird das Netz?

„Eine exzellent recherchierte TV-Doku“
Hörzu

„Eindrucksvoll“
Spiegel Online

„Spannend wie ein Krimi“
Neue Osnabruecker Zeitung

Am Ende der Eiszeit / Im Bann der Arktis

„Ein faszinierender Reisebericht.“
Monika Seynsche, Deutschlandradio Kultur

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Wahnsinn Amerika: Innenansichten einer Weltmacht

„Ein witziger, erfrischend differenzierter und nie überheblicher Blick in den Seelenzustand einer verunsicherten Nation.“
Silke Hasselmann, MDR Washington

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8.000 Meilen bis Alaska

„Eine bildgewaltige Hochglanzreportage“
Stern

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Angriff aus dem Internet

„Nach 45 Minuten Informationsdauerfeuer durch Scherers Film möchte man seinen Computer eigentlich gar nicht mehr einschalten.“
Spiegel Online

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Im Bann des Yukon

„Eine packende, sehenswerte Reportage“
Sächsische Zeitung

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Alltag einer Supermacht

„Ein politischer Reisefilm, der sowohl durch dieses Riesenland führt als auch durch die Streitthemen.“
Hamburger Abendblatt

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Von Sibirien nach Japan

Kritiken zum Film

„Klaus Scherer brilliert als Reisereporter“
Der Tagesspiegel, Berlin

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Kritiken zum Buch

„Ebenso anschaulich und spannend wie mit der Kamera erzählt Scherer von seinen Begegnungen am Rande der Welt.“
hr online, Gerhard Gericke

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Auf dem Polarkreis unterwegs

Kritiken zum Film

„Kritisch, pointiert, bildstark.“
Stern TV magazin

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Kritiken zum Buch

„Ein Reisetagebuch, das kluge, behutsame Einblicke in eine fremde Welt gewährt.“
TV Spielfilm

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Auf der Datumsgrenze durch die Südsee

Kritiken zum Film

„Eine beeindruckende Dokumentation über das Leben und die Menschen dort, die ganz nah an der Grenze leben zwischen gestern und heute.“
Berliner Zeitung

Kritiken zum Buch

„Klaus Scherer lässt die Leser teilhaben an zahllosen Abenteuern.“
Luxemburger Wort

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Kamikaze: Todesbefehl für Japans Jugend

Kritiken zum Film

„Eine erschütternde Dokumentation, ein beachtlicher Film – der im traditionsstolzen Reich der aufgehenden Sonne auf Widerspruch stoßen dürfte.“
Die Welt, Christian Reichel

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Kritiken zum Buch

„Klaus Scherers Dokumentation zeigt erstmals für deutsche Leser, wie die meisten der vermeintlichen Helden in Wirklichkeit von japanischen Militärstrategen in den Tod getriebene Kinder waren.“
Die Zeit, Georg Blume

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Wir mussten ja weiterleben: Ein Jahr mit den Tsunami-Opfern

„Für seinen Film hat Grimme-Preisträger Klaus Scherer fast ein Jahr lang Überlebende der Jahrhundertkatastrophe begleitet: einen Deutschen, einen Thai und drei Geschwister in Indonesien. Wie verarbeiten die Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen das Erlebte? Scherer wollte herausfinden, was die Opfer verbindet und was sie unterscheidet. ‚Mir ging noch nie etwas so nahe’, sagt der Reporter über die Gespräche mit den Betroffenen.“
TV Spielfilm

„Scherers engagierter Film macht deutlich, dass Journalismus mehr sein kann als die Jagd nach den spektakulärsten Bildern.“
Monika Herrmann-Schiel, KNA

Von Rurutu nach Upolu: Mit Südseepiloten auf Inselkurs

„Scherers Reise liefert Einblicke in ein Leben, wie wir es nicht mehr kennen oder nie kannten... Die Piloten der uralten Propellermaschinen, die die Inseln anfliegen, wünschten sich an ihrem Fluggerät eine Hupe. Dann könnten sie die auf der Landebahn herumirrenden Tiere und Menschen warnen und müssten nicht noch eine zusätzliche Runde drehen. Schöne alte Welt...“
Neue Osnabrücker Zeitung

Zwischen Angst und Abschied: Altenselbstmord in Deutschland

„Sensibel und ohne Sensationssucht hat sich die Reportage dieser Angst genähert. Scherer verlässt sich auf die Wirkung der nüchternen, fast trockenen Beschreibung – mit Erfolg. Der Film rüttelt auf, ohne zu agieren. Ohne auch nur zu fordern.“
die tageszeitung, Michaela Schießl

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